
Von Georg Steinhausen
TraumSeinWerden
Ein circensisch-gesellschaftspädagogischer Balanceakt durch acht Jahrzehnte
Wenn ein Traum plötzlich zur Realität wird, ändert sich das aktuelle Sein und ist Werden.
Was treibt dich an? Diese Frage einer jungen Frau aus Nicaragua an den Autor des Buches war für ihn der Auslöser, auf acht Jahrzehnte eines circensisch-gesellschaftspädagogischen Balanceakts zurückzublicken.
Signierte Exemplare mit persönlicher Widmung werden für 20,- vom Autor nach Hause geschickt.
Das Buch ist in der Buchhandlung Baudach und Online (Amazon, Thalia etc.) erhältlich. Du kannst es auch direkt bei Georg Steinhausen für 20,- € inkl. Lieferung bestellen. Hier bestellen.
Meine Geschichte
Geprägt durch eine bäuerliche Umgebung wuchs ich auf in einem kleinen Dorf im Sauerland der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Hineingeworfen in die sich rasant entwickelnde Industrialisierung der 60er Jahre, orientierte sich mein Leben am Fortschrittsglauben und den Möglichkeiten der zunehmenden Bedeutung von Bildung für die Gesellschaft.
Willy Brandt, andere Personen und Zufälle ermöglichten mir ab den 70er Jahren ein Teil der Generation zu sein, der es einmal besser gehen sollte.
So ging ich meinen Weg vom mittelmäßigen Schüler über verschiedene Stationen bis zum Lehrer an einer Gesamtschule, der Schule, die alles verkörperte, was mir immer wichtig war:
- Lernen als pragmatische, nie als theoretische Tätigkeit zu erleben und zu gestalten
- Nicht-Einverstanden-Sein als eine notwendige Bedingung in diesem Prozess anzusehen
- Interesse an Veränderungen zu entwickeln und Hingabe für Projekte als Glücksgefühl zu erleben
- Handeln als Option für Veränderung zu praktizieren
- Neugier als Werkzeug meiner Entwicklung zu benutzen.
Seit den 80er Jahren konnte ich all das mit anderen gemeinsam realisieren und einbringen, was ich auf meinem bisherigen Weg an positiven Erfahrungen gemacht hatte.
Das sich aus diesem Prozess großartige Projekte entwickelt haben, ist die grundlegende Basis für mein Buch.
„TraumSeinWerden“ ist meine Geschichte des Gelingens, denn, „Geschichten des Scheiterns gibt es schon genug.“
